Nach einem Sieg gegen ein kanadisches Duo in der ersten Runde und einem Sieg gegen die ehemaligen schottischen Nationalspieler Forbes/Kerr im Achtelfinale bot man im Viertelfinale eine sehr ansprechende Leistung. Roman Zirnwald: „Es war zwar ein sehr gutes Spiel, doch noch überwiegt die Trauer. So knapp vor einem Sieg gegen so einen Gegner zu stehen und dann zu verlieren ist bitter. Aber wir haben bei diesem Turnier nach ein paar schlechteren Doppeln wieder eine gute Leistung geboten."
Für Daniel Graßmück lief es auch im Einzel hervorragend. Er konnte den an Nummer 14 gesetzten Dänen Midtgaard mit 23:21 und 21:16 in der ersten Runde bezwingen. Im ersten Satz drehte er ein 16:20 noch zum und im zweiten ließ er seinem Gegner ab 13:16 keinen Punkt mehr. Daniel wird immer schneller am Feld und macht viel mehr Druck als noch letzte Saison. In der zweiten Runde spielte er wieder gut, aber da war der Gegner einfach zu stark an diesem Tag. Gegen den für Wales startenden Indonesier Irwansyha verlor er in zwei Sätzen.
Roman Zirnwald erreichte nach einem W.O. in der ersten Runde im Mix mit Simone Prutsch das Achtelfinale, wo die beiden gegen die Nummer 3 aus Dänemark immerhin im ersten Satz in die Verlängerung kamen. Auch da zeigte sich eine Leistungssteigerung zu den letzten Turnieren, aber Bonde/Roepke waren an diesem Tag zu stark.
Diese Woche geht es in Cardiff mit den Welsh International weiter. Dieses Mal ebenfalls wieder mit dabei ist Luka Wraber, der nach seiner Mandeloperation wieder auf dem Weg zu alter Form ist.
[Luka...]
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